Und genau darauf setze ich. In all den Jahren habe ich leider feststellen müssen, dass Menschen, die wieder gesund werden möchten, ein grosses Verlangen haben, über das zu reden und ausführlich zu berichten, was Ihnen all die Jahre das Leben erschwert und eingeschränkt hat. Sie dürfen über genau dies bei mir sprechen. Ich werde Ihnen geduldig zuhören. Nach dem aufmerksamen Zuhören, werde ich mich darum bemühen, dass Sie zurück zu Ihrem gesunden Zustand kommen. Kurzum – ich bin sehr zielorientiert. Mein Ziel ist es – egal welches Leid Sie momentan ertragen müssen – meinen Beitrag durch die Bioresonanzgeräte zu leisten und Sie dabei unterstützen wieder gesund zu werden.

Um zu dieser Einstellung zu gelangen, half mir unter anderem meine schulmedizinische Karriere,unter anderem die Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, die USZ-Neurologie und diverse Pflegezentren. Allerdings sehe ich die medizinische Zukunft eher in der Komplementär-/ Alternativmedizin als in der Schulmedizin. Dennoch vertrete ich die Meinung, dass man beide Methoden nicht ausschliessen sollte, sondern diese ergänzend zueinander einsetzen sollten. Daher lege ich grossen Wert auf die Beziehungen und den Dialog zwischen Schulmedizinern/ Schulmedizinerinnen und Naturheilpraktikern/ Naturheilpraktikerinnen.

Wie ich zum ersten Mal mit Bioresonanz in Berührung kam und was Bioresonanz für mich bedeutet!

Als dreijähriges Kind wurde ich des Öfteren plötzlich ohnmächtig. Meine Eltern berichten, dass ich so plötzlich auf den Boden in Ohnmacht fiel als würde man einem elektronischen Gegenstand den Stromstecker ziehen. Nach dem ersten «Anfall» brachten mich meine Eltern sofort in ein Spital; nach mehreren Anfällen auch in grössere Universitätsspitäler zur Behandlung. Die Diagnose war stets dieselbe: Epilepsie. Ich bekam starke Medikamente, wohlbemerkt als Dreijähriger, um Ohnmachtsanfälle zu dämmen. Leider ohne wirklichen Erfolg, jedoch mit starken Nebenwirkungen. Nach langen Untersuchungen wurde meinen Eltern bedauerlicherweise mitgeteilt, dass ich kein «normales» Leben führen könne. Vielmehr müsse ich lernen, mit dieser Krankheit aufzuwachsen und später damit zu leben. Nach monatelangen Magenbeschwerden und erschwerter Nahrungsaufnahme durch Nebenwirkungen der Medikamente erfuhren meine Eltern zufälligerweise von der Bioresonanztherapie. Nach anfänglichem Zögern und leichter Skepsis gegenüber der Komplementärmedizin wagten meine Eltern einen Versuch mit der Bioresonanztherapie, um mir ein Leben ohne Krankheit zu ermöglichen. Nach zwei Bioresonanzsitzungen und dem Absetzen der Medikation hörten meine Ohnmachtsanfälle auf. Dies hat mein ganzes Leben geprägt. Ausserdem zeigt und bestätigt mir diese Erfahrung, dass ich alles Mögliche tun möchte, um Menschen zu helfen und ihre Gesundheit wieder zu erlangen.